OBERSTE GESCHOSSDECKE Die oberste Geschossdecke grenzt den Dachboden vom Wohnraum ab. Diese hat mit den größten Energieverlust pro m2 Fläche an einem Haus. Durch eine ungedämmte Decke entweicht sehr viel Heizungswärme.
IST EINE DÄMMUNG ERFORDERLICH? Die Verordnung betrifft nur völlig ungedämmte Flächen. Wenn eine Trittschalldämmung verbaut oder das darüber liegende Dach bereits "irgend wie" gedämmt ist, entfällt (nach heutigem Stand) die Dämmpflicht.
Die Wärmedämmung der obersten Geschossdecke ist aber immer sinnvoll, wenn der darüber befindliche Dachraum "nicht genutzt bzw. beheizt" wird. Die Dämmung der Dachschrägen ist dann nicht mehr notwendig. Die Decke kann von oben (von der Dachinnenseite) oder auch von unten (von der Raumseite aus) gedämmt werden.
Wir prüfen vor Ort.
Wärmeverlust Die Energie, die jedes Jahr, durch einen m2 Dachgeschossdecke verloren geht, entspricht etwa 10 bis 15 Liter Heizöl pro Jahr. Durch eine optimale Dämmung kann sich dieser Wert auf etwa 1-2 Liter pro m2 Geschossdecke reduzieren.
Einsparpotential Daraus entsteht, bei einem Ölpreis von 80 Cent pro Liter, bereits im ersten Jahr nach der Sanierung eine Ersparnis von ca. 800 Euro für eine 100 m2 große Dachgeschossfläche. Mit steigendem Ölpreis wird, statt der Heizkostenrechnung, Ihre Ersparnis jedes Jahr größer.
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