Die Weltneuheit für die universelle Begutachtung der Gebäudehülle
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Herstellerbeschreibung
Die Wärmebildkameras Fluke Ti32 und TiR32 sind die ersten auf dem Markt, die mit ihren leistungsstarken Sensoren mit 320 x 240 Pixeln gestochen scharfe Bilder erstellen. Die patentierte IR-Fusion®-Technologie von Fluke ermöglicht die Kombination von hochauflösenden Wärme- und Sichtbildern in Vollbild-, Bild-im-Bild- oder überblendeten Bild-Ansichten. Sie führt eine physische Parallaxenkorrektur durch, sodass Wärme- und Sichtbild Pixel für Pixel perfekt übereinander gelegt und die hoch aufgelösten Infrarotbilder in die sichtbare Umgebung eingebettet werden. Durch diese neue Detaildimension können Probleme schneller und präziser analysiert werden, was Zeit und Geld spart. Eine Besonderheit ist, dass IR- Fusion® sowohl in der Kamera als auch in der Software integriert ist. Zur Ergänzung der Dokumentation können für jedes einzelne Bild Sprachnotizen aufgenommen werden. Die SmartView™-Software ist ein modulares Softwarepaket zur Anzeige, Dokumentation, Bearbeitung und Analyse von Wärmebildern und unterstützt die Fluke IR-Fusion®-Technologie vollständig. Es ermöglicht die Bearbeitung von Bildern in fünf verschiedenen Betrachtungsmodi und die Erstellung benutzerdefinierter und professioneller Berichte in nur wenigen Arbeitsschritten. Mit der dreidimensionalen Ansichtsfunktion 3D-IR™ können überhitzte oder unterkühlte Bereiche vom Hintergrund abgehoben und so einfacher erkannt und analysiert werden. Auf der 2 GB-SD-Speicherkarte können mindestens 3.000 Standard-Wärmebilder (im .bmp- oder .jpg-Dateiformat) bzw. 1.200 vollständig radiometrische Wärme- und verknüpfte Sichtbilder (im .is2-IR-Fusion-Dateiformat) gespeichert werden, die jeweils Sprachnotizen von 60 Sekunden Länge enthalten können.
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Technische Daten
Sensortyp: ungekühlte Bolometermatrix 320x240 pixel
vollständig radiometrisch mit 76.800 kalibrierte Pixeln
Thermische Empfindlichkeit: < 0,05°C bei 30°C
Temperaturbereich: -20 bis 100°C
Gesichtsfeld (FOV): 23° x 17° (horizontal x vertikal)
Räumliche Auflösung (IFOV): 1,3 mrad
Einstellbarer Emissionsgrad: 0,1 bis 1,0 in 0,01 Schritten
Die Wärmebildkamera TiR32 ist das ideale Messgerät für die Gebäudediagnose und für die Erkennung von Energieverlusten. Sie verfügt über eine bisher nicht gekannte Funktionalität für die Bereiche Gebäudehüllen, Bedachung, Energieprüfung, Sanierung, Inspektion und Schadensbegutachtung.
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Die Wärmebildkamera Fluke TiR32 für die Gebäudediagnose eignet sich unter anderem für folgende Anwendungen:
Energieprüfungen: in Wohn- und Industriegebäuden und -anlagen.
Steigerung des energetischen Wirkungsgrads von Wohnhäusern und anderen Gebäuden durch Erfassung von Wärmeverlusten, Luftundichtigkeiten oder Belüftungsproblemen.
Feuchtigkeit/Sanierung: Präzise Erfassung von Feuchtigkeitsproblemen hinter Außen- und Innenwänden, in Decken und unter Teppichböden.
Schimmelsanierung: Erfassung bislang unentdeckter Feuchtigkeitsquellen.
Untersuchungen von Dacheindeckungen: Schnelle und effiziente Erkennung von feuchten Bereichen in Dacheindeckungen.
Auffinden feuchter Dachkonstruktionsteile und Reparatur oder Austausch, bevor das gesamte Dach in Mitleidenschaft gezogen wird.
Die Profikamera zum schnellen Nachweis von Schadstellen
z.B. Leckageortung bei Blower-Door Test oder Rohrbrüchen

Herstellerbeschreibung
Fluke TIR1
Die schnelle Lösung zur Inspektion der Gebäudehülle, Sanierung, Inspektion und Bedachung. Wärme- und Sichtbilder werden miteinander verschmolzen und zeigen wichtige Informationen schneller und leichter verständlich an. Konventionelle Wärmebilder sind oft nicht mehr ausreichend. Die IR-Fusion®-Technologie erfasst zusätzlich zum Wärmebild noch ein digitales Sichtbild und verschmilzt beide Bilder, um die Wärmebildanalyse zu erleichtern.
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Technische Daten
Sensortyp: ungekühlte Bolometermatrix 160x120 pixel
vollständig radiometrisch mit 19.200 kalibrierten Pixeln
Thermische Empfindlichkeit: < 0,07°C bei 30°C
Temperaturbereich: -20 bis +100°C
Gesichtsfeld (FOV): 23° x 17° (horizontal x vertikal)
Räumliche Auflösung (IFOV): 1,3 mrad
Einstellbarer Emissionsgrad: 0,1 bis 1,0 in 0,01 Schritten